Der Ruhestand in eigenen Immobilien
Es hat sich mittlerweile herumgesprochen, dass die Kassen der gesetzlichen Rentenversicherung allein für die zukünftige Generation der Rentner kaum mehr ein Leben in Wohlstand garantieren werden. Zu gering war der Nachwuchs an neuen Arbeitskräften in der Vergangenheit, zu viele geburtenstarke Jahrgänge drängen bald schon in das Rentenalter. So wurde das Renteneintrittsalter auf 67 Jahre heraufgesetzt, was im Zusammenhang mit einer immer höheren Lebenserwartung und einer beruflichen Leistungsfähigkeit, die bei vielen Menschen nicht mit 64 endet, durchaus eine angemessene Maßnahme zu sein scheint. Doch auch damit alleine lassen sich die verminderten Möglichkeiten der gesetzlichen Kassen, die Rente zu sichern, auch nicht ausgleichen. Es gilt auch auf anderen Wegen für den eigenen Ruhestand vorzusorgen. Viele Menschen sehen hierbei eine Option der Investition in Immobilien. Diese Immobilien müssen auch nicht notwendigerweise in Deutschland beheimatet sein. Auch ist es möglich Immobilien zum Beispiel auf Gran Canaria oder Lanzarote zu erwerben und die Investition mit dem eigenen Genuss zu kombinieren. Denn wer ein eigenes Ferienhäuschen auf den Kanarischen Inseln besitzt, kann dieses einerseits weitervermieten, aber andererseits auch selbst nutzen. So ist die Nutzung für den eigenen Urlaub möglich oder auch die dauerhafte Bewohnung während des Alters. Letzteres hat auch den Vorteil, dass man insbesondere während der kalten Jahreszeit dem schlechten Wetter entfliehen kann und seine Zeit als Rentner dauerhaft unter der schönen spanischen Sonne genießen kann.
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- Autor:
- Andreas Mettler
- Veröffentlicht:
- 03.27.09
- Kategorie:
- Altersvorsorge










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